PODCAST

Das war für mich ein unglaubliches Gefühl der Selbstermächtigung. Zu merken ich bin der Welt um mich herum nicht einfach ausgeliefert, ich bin nicht ohnmächtig, sondern ich kann daran was verändern. Und das ist für mich weiterhin Antrieb.

Wer sich aus seiner Komfortzone bewegt, kann gewinnen – oder verlieren. Dabei gehört Scheitern zu jedem Erfolg dazu: Es gibt kaum jemanden, kaum ein Unternehmen, das von Beginn an perfekt und schnurgrade in den Erfolg gestartet ist. Vielmehr ist es eine Trial and Error-Fahrt, und nur wer weitermacht, erhält am Ende die Medaille. In unserer neuen Folge des Podcasts der Radikalen Töchter widmen wir uns der Frage, wie man die Angst vor dem Scheitern überwindet und nach einer Misere wieder aufsteht. Dazu haben wir uns Ricarda Lang, stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen eingeladen. Sie erzählt uns von ihrem Weg in die Politik und von der Stellung der Frauen dort.

Einen Plan erstellen und die Leute ranholen die man braucht. Sehr vieles ergibt sich dadurch das man einfach mal anfängt.

Einfach anfangen? Woher kommt der Mut, Dinge anzugehen? Warum fällt es so schwer, einfach anzufangen? Der erste Schritt sieht manchmal verdammt unmöglich und schwierig aus, selbst wenn wir für 

ein Projekt wirklich brennen. Was steckt dahinter, dass wir Projekte immer wieder aufschieben, prokrastinieren oder dann lieber gar nicht erst anfangen?

Andreas Bergholz, Redakteur beim Volksverpetzer erzählt uns wie er damit umgeht, wie seine Arbeit aussieht und was ihn motiviert hat einfach anzufangen.

Darf man Leute so ärgern? Darf man mit dem Finger in der Öffentlichkeit auf einer Person zeigen? Oder muss man das sogar?

“Was machen die Radikalen Töchter eigentlich? Dürfen da auch Männer mitmachen? Wie sieht so ein Ausbildungscamp aus? Was hat Aktionskunst mit Politik zu tun und vor allem: was habe ich mit Politik zu tun?”. Diese Fragen werden uns sehr häufig gestellt.

Folge 4 ist ein Heimspiel und dreht sich ganz um uns selbst.

In dieser Folge interviewen wir Josephin Haardt, unsere erste offizielle Radikale Tochter. Sie erzählt, wie es so ist, eine Radikale Tochter zu sein, wie sie zu uns gekommen ist und was wir eigentlich so machen.

„Ich finde, das künstlerischer Aktivismus der krasseste Aktivismus ist, weil man viele Mauern umgeht, (…) da kann man durch Kunst einfach sehr viel aufbrechen und krasse Begegnungen schaffen.“

Weiter geht’s mit unserem Interview mit Tracy Osei-Tutu! Die künstlerische Aktivistin und Politikstudentin berichtet uns von den Handlungsräumen die sich ihr durch die Kunst eröffnen.

Eignet sich Kunst als Mittel zum Widerstand? Wo liegen Möglichkeiten von kreativen Strategien und Freiräume, wo sind Grenzen?

TEIL 3

„Durchhaltevermögen ist das aller Entscheidenste, wenn man irgendetwas erreichen will!“

Juhu! Die zweite Folge ist da! Niko Semsrott, Satiriker und EU-Abgeordneter teilt seine Erfahrung aus dem Alltag eines Politikers mit uns.

Eignet sich Kunst als Mittel zum Widerstand? Wo liegen Möglichkeiten von kreativen Strategien und Freiräume, wo sind Grenzen?

TEIL 2

„Habt keine Angst, schließt euch zusammen und seid lauter“

Für unsere erste Folge haben wir Kiki von Hooligans gegen Satzbau getroffen. In unserem Gespräch erzählt sie uns wie sie von der Empörung ins Handeln kam.

Eignet sich Kunst als Mittel zum Widerstand? Wo liegen Möglichkeiten von kreativen Strategien und Freiräume, wo sind Grenzen? In der ersten Folge des Podcasts der Radikalen Töchter widmen wir uns dem Spannungsverhältnis von Kunst, Aktivismus und Politik. Wir untersuchen, ob Kunst das bessere Mittel ist, Gesellschaft nachhaltig zu verändern. Wir geben Tipps, welche Strategien aus deinem nächsten Vorhaben eine künstlerische Aktion formen, mit der du über die Grenzen deiner Stadt berühmt wirst. Dazu haben wir uns Gäste eingeladen, die all das schon mal geschafft haben und mit uns aus dem Nähkästchen plaudern.

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