Kategorie: MUTprobe

  • Pressemitteilung 24.03.2026

    Pressemitteilung 24.03.2026

    betreff: Innenministerium entzieht Demokratieförderung nach Merz-Kritik

    Das Innenministerium (BMI) hat einem Projekt zur Stärkung der Demokratie und gegen Rechtsextremismus die Fördergelder entzogen. Die gemeinnützige Organisation Radikale Töchter vermutet dahinter eine politische Kampagne der CDU/ CSU: Gründerin Cesy Leonard hatte nach Friedrich Merz Stadtbild-Debatte eine Petition mit über 250.000 Unterschriften gestartet und dem Bundeskanzler Rassismus vorgeworfen. Anschließend demonstrierten Tausende vor der CDU-Parteizentrale für einen umfassenden Schutz vor Gewalt gegen Frauen. 

    Es gibt keinen sachlichen Zusammenhang zwischen der Petition und dem Projekt der Organisation. Durch die Absage im laufenden Projekt bleibt die Organisation auf 120.000 Euro sitzen, die von der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und dem BMI bereits Anfang 2025 vorläufig bewilligt wurden. 

    Cesy Leonard, Gründerin von Radikale Töchter, zeigt sich schockiert: “Wir erleben gerade ein mutwilliges Demontieren von demokratischem Engagement durch die Bundesregierung. Unser Fall wird kein Einzelfall bleiben, wenn wir uns jetzt nicht klar dagegen wehren. Eine starke Demokratie muss Kritik aushalten können, ohne sie abzustrafen.”Das Innenministerium nennt keine Gründe für den Fördermittelentzug. Unterstützt vom Gegenrechtsschutz, einem Projekt von Frag den Staat und der Gesellschaft für Freiheitsrechte, gehen Radikale Töchter nun juristisch gegen den Ablehnungsbescheid vor. Der Anwalt der Organisation bewertet den Ablehnungsbescheid als rechtswidrig. Aus internen Akten geht hervor, dass die BpB das Innenministerium vor erheblichen Folgen eines unbegründeten Ablehnungsbescheids warnt.

    Seit 2019 bieten Radikale Töchter Workshops an, in denen Jugendliche und junge Erwachsene durch die Methoden der Aktionskunst ins politische Handeln kommen. Ziel der Organisation ist es, Erfahrungen von Selbstwirksamkeit zu stärken und langfristig demokratisches Engagement zu fördern.

    Interview- und Presseanfragen an presse@radikaletoechter.de

  • Unterstütze die aktion „Ich bin ein spanisches modell“!

    Unterstütze die aktion „Ich bin ein spanisches modell“!

    Umfassender gewaltschutz jetzt! Teile die aktion in deiner stadt!

    1. Lade dir die plakate herunter

    Du findest die Plakate auf unserer Website als Druckdatei in DIN-A1 und DIN-A2. Die DIN-A2 Datei kannst du auch zum Druck auf DIN-A4-Papier nutzen. 

    Lade dir die Motive am besten als einzelne Dateien herunter. Wenn du den ganzen Ordner herunterlädst, werden die Dateien automatisch komprimiert. Darunter leider die Druckqualität. 

    In Berlin können am Dienstag dem 17. März und Donnerstag dem 19. März von 17:00 bis 19:00 Uhr Plakate an unserer Radikalen Service-Theke im Foyer des FMP1 am Franz-Mehring-Platz abgeholt. Solange der Vorrat reicht.

    2.   DRUCKE DIE PLAKATE ZU HAUSE ODER IM COPYSHOP DEINES VERTRAUENS

    Du kannst die DIN-A2 Datei auch für den Druck auf DIN-A4 benutzen. So kannst du das Plakat einfach zu Hause drucken. Die Formate DIN-A1 und DINA-2 kannst du ganz einfach in jedem Copy-Shop drucken lassen.

    3.    SPAZIEREN, PLAUDERN, PLAKATIEREN

    Frag in deinem Lieblingscafé, Geschäft, Kiosk, Nachbarschaftstreff, Töpferstudio, Vereinsheim, Nagelstudio, Boxclub, Fitnessstudio oder wo immer unser Aufruf sichtbar sein sollte, ob du das Plakat aufhängen darfst. Tipp: Verbinde deine Plakat-Aktion mit einem Spaziergang mit deiner Bande oder einer Lieblingsperson. Oder geh nicht selbst! Leg die Füße hoch und schick deinen Bruder, Freund, Vater, Onkel, Schwiegersohn oder Opa los!

    Gutes plakatieren und streiken!
    Eure Radikalen Töchter

  • Jahresrückblick 2025

    Jahresrückblick 2025

    Hey,

    wenn ich auf unser 2025 zurückblicke, denke ich an: Intensität, tiefe persönliche Begegnungen, Lautstärke, Reichweite und Mut, etwas Neues zu wagen. Warum?

    Intensität

    Jeden zweiten Tag hat ein Radikale Töchter Workshop stattgefunden. Oder anders: Sechs Monate Radikale Töchter Workshop nonstop. Tage voller Diskussionen, Mut und Aufbruch, an denen Menschen gemerkt haben, dass sie etwas verändern können.

    Persönliche Begegnungen:

    22  junge Erwachsene begleiten wir in unserem MUT-Stipendium. Sie kommen aus Ostdeutschland, bringen ihre Erfahrungen, ihre Wut und ihre Hoffnungen mit und machen Politik nicht nur theoretisch, sondern praktisch und künstlerisch.

    Lautstärke und Reichweite:

    250.000 Menschen haben meine „Wir sind die Töchter“ Petition unterschrieben. Ein starkes Zeichen dafür, dass wir viele sind. Dass Einmischen wirkt und dass Menschen sich nicht mit Stillhalten zufriedengeben.

    Mut:

    Dieses Jahr habe ich etwas Neues gewagt und mein erstes Buch geschrieben. Ich schreibe über persönliche Momente meines politischen Erwachens und wie mich das zu Radikale Töchter geführt hat. Wer weiß was aus mir geworden wäre, hätte ich mit 15 Jahren einen unserer Workshop besucht… 😉

    ch bin sehr stolz auf das, was meine Kolleg*innen und ich 2025 auf die Beine gestellt haben und gleichzeitig reicht diese Arbeit längst nicht mehr aus. Von allen Seiten steht unsere Demokratiearbeit durch gekürzte Mittel, Diskreditierung und offene Anfeindungen von Rechts unter Beschuss. 

    Eine sichere Finanzierung wird in 2026 das Wichtigste sein, damit wir weiter unabhängige und kritische Demokratiearbeit leisten können. Dabei kannst du uns jetzt ganz konkret unterstützen. Wenn du kannst, unterstütze uns mit einer Spende. Damit wir die frohe Botschaft der Aktionskunst noch weiter, noch lauter und noch unabhängiger verbreiten können.

    Und dann ist da noch etwas, das mir ganz besonders wichtig ist: Ohne das Radikale Töchter-Team wäre all das nicht möglich gewesen. Danke an das Team, an unsere Workshop-Geber*innen, an alle, die Tag für Tag Herz, Kopf und Haltung in diese Arbeit stecken. Ihr seid das Rückgrat unserer Bande ❤️

    Mit stabilem Rückenwind und viel Mut gehen wir jetzt in 2026. Wir sind bereit!

    Ich wünsche dir ein kraftvolles Jahresende und einen mutigen Start ins neue Jahr.

    Radikal-herzliche Grüße

    Cesy Leonard
    Gründerin Radikale Töchter

  • Wahl-oh-Qual #btw25

    Wahl-oh-Qual #btw25

    So funktioniert unser toolkit für die Bundestagswahl 2025:

    1. Ladet euch das Wahl-Oh-Qual Toolkit runter

    Darin findet ihr eine Anleitung für den Abend, eine fertige PPP mit Inputs zur Wahl, einem Quiz & mehr, um entspannt ins Gespräch zu kommen über die Wahlprogramme der Parteien.

    2. Gestaltet noch vor der Wahl einen Abend, ganz nach euren Bedürfnissen

    Ob mit eurer WG, euren Eltern, eurer Bande oder eurem Verein, ob öffentlich oder privat – alles ist möglich!

    Gute Wahl!
    Eure Radikale Töchter

  • Jetzt unterschreiben: Wir sind die Töchter!

    Jetzt unterschreiben: Wir sind die Töchter!

    Unsere antwort an friedrich merz

    Herr Merz, auf die Frage, was das „Problem im Stadtbild“ sei, sagen Sie, man solle mal die Töchter fragen. Hier sind wir und das ist unsere Antwort:

    Wir sind die Töchter und lassen uns von Ihrem Rassismus nicht einspannen, Herr Merz! Sie sprechen nicht für uns.

    Wir sind die Töchter mit und ohne Migrationsgeschichte. Die Töchter, die in Ihrem „Stadtbild“ vorkommen – als „Problem“, als „Fremde“, als „Feindbild“. Die Töchter, deren Freund*innen angespuckt, geschlagen und ausgegrenzt werden. 

    Wir sind die Töchter, deren Freund*innen aus einem sicheren Leben gerissen wurden, weil sie abgeschoben wurden – mitten in der Nacht, aus Schulen, Kirchenasyl. 

    Wir sind die Töchter, die Deutsche sind, hier geboren und aufgewachsen und trotzdem von Ihnen, Herr Merz, niemals als Deutsche gesehen werden. 

    Wir sind die Töchter, die sagen: Rassismus ist keine Meinung – er ist Gewalt. Hören Sie auf, ihn salonfähig zu machen!

    Herr Merz, wenn Sie sich wirklich um die Sicherheit von uns Töchtern sorgen: 

    Wir haben ein strukturelles Problem mit Gewalt gegen Frauen – fast immer im eigenen Zuhause. Die Täter sind nicht irgendwelche Menschen im „Stadtbild“, sondern Ehemänner, Väter oder (Ex)Partner. Wenn von „Beziehungsdramen“ die Rede ist, wissen wir, dass eigentlich von Femiziden die Rede sein sollte!

    Denn wir alle kennen die Zahlen. Strukturelle Gewalt gegen Frauen ist das Problem. Das sollten Sie auch benennen, Herr Merz! 

    Wir fordern: Erklären Sie Schutz vor häuslicher Gewalt zur Chefsache und erkennen Sie Femizide endlich als eigene Straftat an. 

    Sind Sie unser aller Bundeskanzler? Ihre Worte haben Gewicht – und Ihre jüngsten Aussagen werden der Verantwortung dieses Amtes nicht gerecht. Im Gegenteil: Sie schaden unserer Demokratie und spalten „das Volk“.

    Wir sind das Stadtbild.
    Wir sind die Töchter.

    … aber wir sind auch Söhne, Enkel, Eltern, Kinder und Großeltern – und wir antworten: So nicht, Herr Merz!

    Jede Unterschrift ist eine Mahnung.
    Jede Stimme eine klare Antwort gegen Rassismus!

    Cesy Leonard, Gründerin von Radikale Töchter

  • Hast du Vorsätze für 2026?

    Hast du Vorsätze für 2026?

    Im Dezember hat Rike Nickel einen unserer Workshops illustriert 

    Ein besonderer Einblick in unseren Workshop, speziell für diejenigen, die es bis jetzt nicht geschafft haben einen zu besuchen: 

    Die drei Illustrationen: Gegenstände, Aktionskunst-Beispiele und Ja, aber und Ja, und zeigen drei Grundbausteine eines Radikale Töchter Workshops. 

     In Gegenstände visualisiert Rike Objekte, die die Teilnehmer*innen innerhalb einer Minute in ihrem Umfeld gefunden und als politisch erachtet haben. Diese Übung diente als Einstieg in den Workshop und führte zu einem ersten Austausch. Im Zentrum steht dabei die Frage: Was ist eigentlich politisch?

     Ein Kernbestandteil eines jeden Radikale Töchter Workshops ist der Austausch über Aktionskunst. Natürlich stellen wir grundlegend die Frage: Was ist Aktionskunst? Aber auch spezifische Aktionskunst-Beispiele und ihre Künstler*innen werden vorgestellt und besprochen, um den Teilnehmenden vor allem die Bandbreite an Möglichkeiten für eine eigene Aktion darzulegen. Hier werden die Teilnehmer*innen  inspiriert und entwickeln erste Ideen für eine eigene Aktion. 

     Die dritte Illustration Ja, aber und Ja, und zeigt das Herzstücks eines jede Workshop. Den Teil, wenn die Teilnehmenden selbst aktiv und kreativ werden. Was macht dich gerade wütend? Und wie kommen wir von dieser Wut in den Mut und zu einer Aktion? Hier ist unser Motto: Think Big! Wichtig ist die richtige Einstellung, um eine Aktion auch umzusetzen. Statt Ja, aber appellieren die Workshopgeber*innen in Ja, und’s zu denken. Die Teilnehmenden sollen weg von dem Zerdenken von möglichen Hindernissen und hin zum großen Denken für utopische Ideen. 
    Genau wie Rikes Illustrationen ist ein Workshop voll mit lehrreichem Input, politischem Austausch und eigenem kreativen Schaffen. Spätestens nach diesem tollen Einblick von Rike möchte man doch einfach mal selbst bei einem Workshop dabei sein. Oder etwa nicht? 

  • MUTplaner 2.0

    MUTplaner 2.0

    Ob mit eurer WG, euren Eltern, eurer Bande oder eurem Verein, ob öffentlich oder privat – alles ist möglich!

    Gute Wahl!
    Eure Radikale Töchter

  • Hellerau X Radikale Töchter

    Hellerau X Radikale Töchter

    DU MÖCHTEST IN DEN OSTERFERIEN MUTIGER WERDEN?

    …dann bewirb dich um einen Platz im 5-Tage Radikale Töchter Workshop bei Hellerau teilzunehmen. Das Europäische Zentrum der Künste HELLERAU in Dresden ist eins der wichtigsten Zentren und Begegnungsstätten für zeitgenössische Kunst international und wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Raum einen intensiven Aktionskunst Workshop anbieten dürfen. Wir möchten euch aktivieren und ermutigen, politische Teilhabe zu praktizieren und eure Haltung kreativ sichtbar zu machen, denn die Landtagswahlen 2024 stehen vor der Tür.

    Der Workshop richtet sich an 16-21 Jährige aus Dresden und Umgebung und wir würden uns freuen, wenn DU dabei bist!
    Das ganze findet vom 03.-07.04.2024 statt und die Teilnahme ist natürlich kostenlos.

    Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir, dich mit einem kleinen MUTschreiben zu bewerben und folgende Fragen zu beantworten:

    „Nicht mehr lange. Sie stehen an: die Landtagswahlen 2024. Auch bei uns. Das macht was, oder? Angst? Unsicherheit? Gar nichts? Wir wollen, dass es was macht. Irgendwas. Und dafür braucht es euch. Also packt euren Mut und macht mit uns 5 Tage Aktionskunst. Dafür wollen wir gerne von dir wissen: Wo bist du mutig? Wo noch nicht? Und wo war Mut dein bester Ratgeber?“

    Schicke deine Bewerbung an: workshop@hellerau.org
    Einsendeschluss: 15.03.2024
    Weitere Infos: https://www.hellerau.org/de/workshop/radikale-toechter/

    Hoffentlich, auf bald in Dresden!

  • Der MUTplaner ist da!

    Der MUTplaner ist da!

    Wir sind noch immer davon überzeugt: JEDE*R muss sich einsetzen, damit wir Gerechtigkeit sichern können. Überlasst die Macht nicht den Mächtigen. Kommt selber ins MACHEN.

    Als Radikale Töchter empowern wir Menschen mit analogen und digitalen Aktionskunst-Workshops, auf Instagram, auf TikTok, auf Twitter.

    HEUTE präsentieren wir euch den MUTplaner, ein Jahresplaner der Menschen jeden Tag des Jahres dabei unterstützen soll den Mut zu finden sich einzusetzen.

    Ein Jahresplaner, der die Welt verändert? We don’t think so. Aber der MUTplaner kann dich dabei unterstützen, dein Leben entsprechend deiner Werte zu führen. Der MUTplaner ist deine persönliche Radikale Tochter, die dich motiviert und dir zur Seite steht. #Bildetbanden

    Den MUTplaner könnt ihr JETZT auf unserer Website bestellen. Für euch, für eure Freund*innen, eure Eltern, Nachbarn, Lehrer*innen – denn Mut kann jede*r trainieren.

    *Auslieferung der MUTplaner startet am 10.12.2022. Diese Publikation wurde unterstützt von Humanity in Action, der Alfred Landecker Foundation und der Hertie Stiftung. Wir danken allen Unterstützer*innen für ihr Vertrauen in unser Projekt.

  • Die Kunst der Demokratie – Wir kommen wieder nach Brandenburg!

    Die Kunst der Demokratie – Wir kommen wieder nach Brandenburg!

    2024 stehen die Landtagswahlen in Brandenburg an. Das Bundesland hat die viertniedrigste Wahlbeteiligung in Deutschland. Wählen ist die kleinste Form der politischen Teilhabe. Was kommt danach? Wir wollen junge Menschen in Brandenburg langfristig für die Demokratie begeistern! Überall wird der Wunsch nach Einfachheit und Entschleunigung laut. Rechte Parteien nutzen die Angst der Menschen und gehen auf Wähler*innen-Fang. Dem wollen wir etwas entgegenstellen:

    Die Kunst und vor allem die Aktionskunst hatten schon immer das Potenzial komplizierte reale Zusammenhänge darzustellen und besprechbar zu machen. Gerade sind es vor allem junge Menschen, die ihre Stimme im Zusammenhang von Klimagerechtigkeit nutzen und dabei unglaubliche Repressalien erdulden, wie kürzlich auf den Demonstrationen in Lützerath sichtbar wurde. Wir wollen junge Menschen empowern und gemeinsam nach einer Art politischer Partizipation suchen, bei der sie nicht ausbrennen.
    +++

    Für unsere Förderung “DIE KUNST DER DEMOKRATIE” freuen wir uns über vielseitige Kooperationen und Vernetzungsmöglichkeiten in Brandenburg.
    Du bist neugierig geworden und hast Lust einen Workshop mit uns für deine Bande, deinen Verein, deine Klasse oder Jugendclub zu buchen? Dann melde dich bei uns unter contact@radikaletoechter.de !

Werde radikale
Sugar Tochter

Die Ablehnungsentscheidung vom Bundesinnenministerium reißt ein Loch in unsere Finanzen. Geld, dass wir auf Grundlage der vorläufigen Zusage bereits ausgegeben haben. Wenn wir jetzt nicht gemeinsam gegensteuern, steht nicht nur unser Projekt, sondern die Demokratie an sich auf dem Spiel. 

Wenn Demokratie unter Druck gerät, braucht es Menschen, die handeln. 

Wir brauchen deine Unterstützung!