Zu Gast bei Feminismus mit Vorsatz

„Ich würde mich Work-in-Progress-Feministin nennen, weil ich Tag für Tag darum kämpfe, endlich meine Ideale in den Alltag zu bringen und sie auch zu leben.“

Im ‘Feministischen Tagebuch’ des Feminismus mit Vorsatz Podcast liest Cesy diese Woche ab Minute 42 ihr Manifest (nicht nur) für Mütter. Cesy schlägt in ihrem Manifest zehn Punkte für einen revolutionäreren Alltag an. Es geht um (künstlerisches) Arbeiten, Wäsche, Carearbeit und eine kritische Betrachtung von Mutterbildern und den sogenannten gleichberechtigten Partnerschaften, in denen viele Mütter sich befinden.

In dieser Folge geht es unter anderem über gleichberechtigte Elternschaft und den Mental Load. Zwischen Hoffnung und Realitätschecks bespricht Host Laura Vorsatz mit interessanten Gäst*innen dieses Thema. Hier gibt’s die Folge zu hören:


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